New Frontier - Blue Origin,SpaceX and other

  • Liebe Gildenmitglieder,


    da wir wohl alle leidenschaftlich rund um das Thema Star Citizen und die verborgenen Geheimnisse in den Weiten des Weltraum sind, möchte ich gerne ein Thema erstellen welches den Pioniergeist der jetzigen Zeit reflektiert.
    Ich persönlich finde es unglaublich interessant was sich gerade abspielt und welche Interessen verfolgt werden durch Privatleute wie Elon Musk, Jeff Bezos und auch Zuckerberg.
    Geniale Köpfe mit genialen Ideen, die später für das Allgemeinwohl sorgen werden.
    Persönlich ist Elon Musk mein absoluter Favorit und ein Visionär par excellence, den es wahrscheinlich nur einmal in einem Jahrhundert gibt.
    Doch es sind die Projekte rund um das Thema Menschheit und Weltraum, die ich gerne hier als News weitergeben oder diskutieren möchte.
    Es ist ein sehr spannendes Zeitalter und ich denke auch wir innerhalb der Gilde sollten dies als Thread verfolgen :-)


    Angefügt der heutige Test von Blue Origin für den New Shepard in-flight Escape Test.



    Der Test beinhaltet die Separation der Kapsel, falls eine Anomalie durch die Kapsel, Booster oder Bodenstation gemeldet wird.



    Weitere Videos:
    Amazon's and Blue Origin Founder to build world's largest space rocket since Saturn V


    SpaceX Interplanetary Transport System Part 1


    SpaceX Interplanetary Transport System – Part two


    Weitere interessante, informative und unterhaltsame Videos dürfen natürlich gerne gepostet werden.
    Ansonsten möchte ich hier gerne weitere Events posten.


    Viel Spaß


    EDIT: Boeing kommt mit auf die Liste mit deren Starliner

  • Schönes Thema, das ist wirklich interessant und ich bin sehr froh darüber, dass wenigstens private Investoren die Entwicklung in diesem Bereich vorantreiben (egal, aus welchen Interessen). Trotzdem bin ich der - laienhaften - Meinung, dass die Menschheit hier ziemlich auf der Stelle verharrt und deshalb auch der Meinung, dass wir gerade nicht in interessanten Zeiten leben. Mehr, als die ISS zu versorgen, haben die Privaten doch bisher nicht hinbekommen, oder? Das konnten die Amis und Sowjets schon vor 30 Jahren. Es ist einfach schade, dass die staatlichen Einrichtungen kein Geld mehr bekommen, sonst könnten wir schon viel, viel weiter sein..
    Naja, so wie sich die Russen und Amis grade in Syrien aufführen, haben wir vllt. bald wieder kalten Krieg, dann steigen vllt. auch die Investitionen in diesem Bereich! :D

  • Ich bin auch sehr interessiert an diesen Themen und um ehrlich zu sein ein kleiner Elon Musk Fan Boy aber ich finde seinen Pläne zum Mars etwas überambitioniert und er lässt einige gute möglichkeine außeracht die ganze [lexicon]Geschichte[/lexicon] noch kosten günstiger zu machen z.b. betanken der Transit-Stufen im Orbit durch Asteroiden Bergbau, die Verwendung von Transit und "Taxi" Systemen usw. Und es scheint mir das seinen Pläne für die Kolonie einige Dinge nicht geplant bzw. berücksichtigt wurden z.b. müssten die ersten 200 Kolonisten erst mal lange Zeit 2-4 Jahre in ihren Raumschiffen wohnen bis die Infrastruktur (Treibstoff- , Sauerstoff-, Nahrungsversorgung uvm) ausgebaut ist und leben dort ermöglicht ... dann braucht so einen Mission ein GPS System auf dem Mars sprich 12 -24 Satelliten die vor her da sein müssen ... und er Redet davon das die Leute auf der ober Fläche wohnen was ich aufgrund der sehr hohen Strahlen Belastung für nicht ratsam halte ... also alles in allem ne Coole Idee aber ich glaube das das mit 200000€ pro Passagier nicht getan ist.

  • Meinung, dass die Menschheit hier ziemlich auf der Stelle verharrt und deshalb auch der Meinung, dass wir gerade nicht in interessanten Zeiten leben.


    Also ich bin da etwas anderer Auffassung. Gerade jetzt ist es interessant, denn zum Beispiel die zivile Behörde NASA möchte nur ungern in den Schatten einer privaten Gesellschaft geraten.
    Jeff Bezos und Elon Musk machen einen Paukenschlag nach dem anderen. Sie haben Träume und Ziele, stellen gewisse interessen in den Hintergrund und gehen ihren Weg! Das ist gut so.
    Wenn Kapitalismus gut sein soll, dann sind die Firmen wie Amazon und Tesla echte Paradebeispiele.
    Was schade ist, ist die Tatsache, und da stimme ich Dir zu, dass zu wenig staatliche Gelder in die Entwicklung und Verwirklichung genannter Projekte fließen. Das lässt es aussehen als sei Stillstand.


    Naja, so wie sich die Russen und Amis grade in Syrien aufführen, haben wir vllt. bald wieder kalten Krieg, dann steigen vllt. auch die Investitionen in diesem Bereich!


    Das Kriege gut für die Forschung sind finde ich beschämend ehrlich gesagt. Davon halte ich absolut rein gar nichts! Im Gegenteil, was endlich in die Köpfe muss ist ein gemeinsames Ziel. Kein "Gegner-Denken"!
    Aber bezüglich Syrien und offtopic: Die Russen sind "eingeladen" worden von einer legitimen Regierung. Von Assad kann man halten was man will, genauso wie von Putin, Obama, Merkel. Jeder hat eine Leiche im Keller, aber der Ami nimmt sich überall das Recht heraus intervenieren zu wollen.Die Amis spielen mit dem Feuer und mit dieser unnötigen Eskalation mit uns allen!


    Aber nun wieder zurück zum Thema des Threads ;-)

  • z.b. müssten die ersten 200 Kolonisten erst mal lange Zeit 2-4 Jahre in ihren Raumschiffen wohnen bis die Infrastruktur (Treibstoff- , Sauerstoff-, Nahrungsversorgung uvm) ausgebaut ist und leben dort ermöglicht


    Ich denke nicht nur die Raumfahrt macht die nächsten Jahre große Sprünge wie ich hoffe, sondern auch zum Beispiel die Robotik. Die ersten Kolonisten werden es bestimmt nicht einfach haben, aber ich denke das ist zu bewerkstelligen. Auch der Nachschub sollte mit den neuen Raptoren-Triebwerken schneller zu schaffe sein. Aller Anfang ist schwer :-)


    dann braucht so einen Mission ein GPS System auf dem Mars sprich 12 -24 Satelliten die vor her da sein müssen


    Wieso brauchen wir bis zu 24 Satelliten in der orbitalen Umlaufbahn des Mars?

  • Passend zum EDIT des Threads der Starliner von Boeing. Ein CST ( Crew Space Transportation ) System, welches Ende 2017 seinen ersten bemannten Einsatz haben soll:


  • Im Gegenteil, was endlich in die Köpfe muss ist ein gemeinsames Ziel. Kein "Gegner-Denken"!


    Man überlege nur mal, wie viel Potenzial verschwendet wird, wenn zwei hochqualifizierte Teams an ein und der selben Sache forschen. Ich glaube auch nicht, dass man in diesem Bereich unbedingt Konkurrenz als Motivation bräuchte. Allerdings sitzen Forschungsgelder in so Situationen unbetsteitbar lockerer.

  • Wieso brauchen wir bis zu 24 Satelliten in der orbitalen Umlaufbahn des Mars?


    GPS, Wetter Erfassung, Unterbrechungsfreier Funkkontakt zur Erde, Übertragung von Daten über den Horizont... usw. Müssen nicht 24 sein(kenne die Parameter nicht genau) aber die Abdeckung der Erde mit GPS bedarf ca. 30 Satelliten und das ist nicht genau genug um Roboter zuverlässig zu Positionieren und zu Fernsteuere / Programmieren. Ich meine hier braucht es mehr als halb Meter genaue Triangulierung wenn du einen 3d Printer auf Rädern ein Haus drucken lassen willst und das wohlmöglich noch von der Erde aus. Des Weiteren könnten die Satelliten mit den entsprechenden Instrumenten Erze und Oberflächenwasserablagerungen (Eisfelder) in echt Zeit Scannen und vermessen ... ich glaube sogar das die "Atmosphäre des Mars dünn genug ist Scans mit GPR Radar zu zulassen ...usw ^^ ich denke die Jungs und Mädels könnten alle Hilfe brauchen wenn die einmal da sind ^^



    ch denke nicht nur die Raumfahrt macht die nächsten Jahre große Sprünge wie ich hoffe, sondern auch zum Beispiel die Robotik. Die ersten Kolonisten werden es bestimmt nicht einfach haben, aber ich denke das ist zu bewerkstelligen. Auch der Nachschub sollte mit den neuen Raptoren-Triebwerken schneller zu schaffe sein. Aller Anfang ist schwer


    Das Raptor Triebwerk wird wenig an der Tatsache ändern können das der Marz und die Erde nur ca alle 2 Jahre in Konjunktion stehen ... ich meine man Könnte Frachter auf der Orbitalbahn des Mars aussetzen und das so Takten das der Mars die quasi alle paar Monate / Wochen ein sammelt aber das ist eine echte Logistische und Astrogatorische Herausforderung die so noch nie gemacht wurde.


    Denk mal an die Größe der Treibhäuser die du Brauchst um 200 Menschen zu versorgen und man darf hier nicht vergessen das alle System die Lebens wichtig sind min zwei bis drei Fach redundant sein sollten ... das ist jetzt bei einem Sauerstoffgenerator evtl einfach zu machen aber bei so Sachen wie einer 500 kW Solarkollektoranlage ist das schon Schwere ganz zu schweigen von dem Enormen Gewächshaus. Ich sage ja auch nicht das das nicht geht aber es schien mir doch so als hätte Mr. Musk da die ein oder andere Sache außer Acht gelassen

  • Danke für den Thread.
    Ich finde auch das wir in hochspannenden Zeiten leben.
    Das es die letzten Jahrzehnte nur langsamen Fortschritt gegeben hat was den Raumflug angeht ist mMn dem Fehlen einer Vision und des Willens was Neues zu machen geschuldet.
    Deswegen freut es mich ungemein das die Kollegen die ein Vermögen gemacht haben, einen Teil davon in solche Dinge investieren. Das schafft ein ganz anderes Klima für die betroffene Industrie.
    Aus einem Geschäft das nur am Tropf staatlicher Gelder hing wird plötzlich eine deutlich dynamischere Industrie.
    Die Jungs haben innerhalb von ein paar Jahren wiederverwertbare Raketenstufen geschaffen die die Preise für Starts deutlich nach unten getrieben haben.
    Die Ideen private Raumstationen in den Erdorbit zu hängen ist schon der Hammer.


    Wo wir hier aber gerade das Thema Asteroiden Bergbau hatten. Weiß jemand ob sich sowas überhaupt lohnt. Gibts da was zu holen?


    Ansonsten hier noch der Hinweis auf Vulcan Aerospace von Paul Allen mit einem schicken Konzept für die erste Stufe. Falls das funzt wird das ganzer Geschäft deutlich einfacher und günstiger.
    http://aerospace.vulcan.com/

  • Allerdings sitzen Forschungsgelder in so Situationen unbetsteitbar lockerer.


    Ja, leider muss ich Dir da zustimmen. Als eingefleischter Treki ist es für mich ein absolutes Unverständnis, dass es nicht anders gehen kann. Das jede Nation daran mitwirkt etwas gutes für die Menschheit zutun. Stattdessen zündelt man lieber mit dem Feuer und bedroht sich gegenseitig. Dumm!


    ich denke die Jungs und Mädels könnten alle Hilfe brauchen wenn die einmal da sind


    Zeit ist da zum lernen und forschen :-D


    Das Raptor Triebwerk wird wenig an der Tatsache ändern können das der Marz und die Erde nur ca alle 2 Jahre in Konjunktion stehen


    Es gibt da ein neues Verfahren gegenüber dem traditionellen Hohmann-Verfahren. Es nennt sich Niedrig-Energie-Transfer! https://en.wikipedia.org/wiki/Low-energy_transfer Zusammen mit neuen Triebwerken wird die Reise kürzer und auch sicherer, da man nicht mehr dazu gezwungen ist punktgenau abzubremsen.
    Die neue Route ermöglicht im Prinzip regelmäßige Zubringerflüge zum Mars. Man könne Ausrüstung zum Mars schicken, bevor sich Menschen auf den Weg machen würden.
    Einzig über den Strahlenschutz habe ich keine neuen Erkenntnisse! :(

  • Ansonsten hier noch der Hinweis auf Vulcan Aerospace von Paul Allen mit einem schicken Konzept für die erste Stufe. Falls das funzt wird das ganzer Geschäft deutlich einfacher und günstiger.
    aerospace.vulcan.com/


    Danke für den Link Torsten, das würde natürlich die Kosten bremsen!

  • Einzig über den Strahlenschutz habe ich keine neuen Erkenntnisse!



    Die "einfachste" Lösung wäre da finde ich das man einen oder zwei der ich glaube 350t Nutzlast Transporter dazu benutzen um einen Tunnelbohrer mit ca. 5m Schild Größe dahin zu senden um an geeigneter Stelle mehrere "Lang U" oder Halbkreis förmige Tunnel zu graben die dann vorne wieder dicht gemacht werden mit Druck schleusen versehen und so weiter ... das bringt Raum für Unterkunft und Hydroponik ... und das Mars Gestein ist recht eisen haltig was es zu einem guten strahlen Schutz macht ^^ den anfallenden Abraum könnte man fein Mahlen und mit Bindemittelen oder durch Solarschmelze zu Baumaterial für 3D Drucker Roboter machen um z.B. Landeflächen, Schutzbunker für Roboter, Fahrzeuge und Treibstofftanks zu Bauen.



    Edit: Ich dachte LET geht nur bei Monden und nicht Transfers von Planet zu Planet... man lernt nie aus ^^

  • Mein großer Traum wäre in diesem Leben, einmal in der Umlaufbahn die Erde von oben zu sehen. Freue mich da auch sehr über die Privatinvestoren und hoffe, kurz vor meinem Ableben ein halbwegs bezahlbaren Trip in einem Touristenschiff buchen zu können.

  • Die "einfachste" Lösung wäre da finde ich das man einen oder zwei der ich glaube 350t Nutzlast Transporter dazu benutzen um einen Tunnelbohrer mit ca. 5m Schild Größe dahin zu senden um an geeigneter Stelle mehrere "Lang U" oder Halbkreis förmige Tunnel zu graben die dann vorne wieder dicht gemacht werden mit Druck schleusen versehen und so weiter ... das bringt Raum für Unterkunft und Hydroponik ... und das Mars Gestein ist recht eisen haltig was es zu einem guten strahlen Schutz macht den anfallenden Abraum könnte man fein Mahlen und mit Bindemittelen oder durch Solarschmelze zu Baumaterial für 3D Drucker Roboter machen um z.B. Landeflächen, Schutzbunker für Roboter, Fahrzeuge und Treibstofftanks zu Bauen.


    Da hat aber jemand Ahnung :-) Oder bist du vom Fach?


    Mein großer Traum wäre in diesem Leben, einmal in der Umlaufbahn die Erde von oben zu sehen.


    Ich glaube das ist ein Traum von uns allen :-)
    Und ganz ehrlich, wenn Musk mich fragen würde, ob ich zum Mars will um einer der ersten Kolonisten zu sein, ich würde sofort ja sagen! Ohne wenn und aber!

  • Interessanter Thread und immer wieder spannend zu sehen, was Menschen antreibt.


    Ich finde die Raumfahrt auch eine wichtige Sache und es in Anbetracht der Bedeutung sowie Endlichkeit der Erde (ok dauert noch was), halte ich den Neid und streit zwischen den Staaten auch für Kindergarten, aber das geht mir in der Politik häufiger so.


    Fur mich persönlich ist eine Expedition oder auch eine Raumfahrt nicht das Wünschenswerteste auf der Welt. Ersteres würde ich lieber den Fachleuten überlassen, die dann dort eine "Menschenzucht" aufbauen können. Mir würde Zuviel fehlen. Und ins All, nur um mal da gewesen zu sein und einen Blick zu erhaschen? Dafür ist mir der ökologische Footprint zu negativ. Sollen lieber nur die hoch, die mit den dortigen Umständen forschen und was erreichen können.


    Wobei man hier auch die ganz große Frage stellen könnte: haben es die Menschen überhaupt verdient, zu expandieren? Mit der Erde gehen wir nicht wirklich sorgsam um, warum nicht wie jede Rasse irgendwann einfach aussterben?

  • Sehe das sehr ähnlich. Früher wäre das ein Traum gewesen. Heute verstehe ich nicht, dass man das Geld ins All schiesst, während wir den Planeten und dessen Bewohner ausbeuten und Menschen ohne Nahrung krepieren.
    Aber das ist ein anderes Thema, will euch den Threat nicht kaputtmachen. Nur zeigen, dass mein Vorredner nicht allein mit seiner Denke.

  • Und ins All, nur um mal da gewesen zu sein und einen Blick zu erhaschen? Dafür ist mir der ökologische Footprint zu negativ.


    Ich muss Euch beiden wirklich Recht geben was unsere Lebensweise hier auf unserem Heimatplaneten angeht! Das ist leider so. Eine andere Denkweise wäre wirklich wünschenswert, aber der Mensch ist leider strohdumm :(
    Bezüglich Mobbys Quote: Ich denke der Status Quo beim ökologischen Footprint ist negativ, klar. Aber bis es soweit ist wird die Technik voranschreiten und es wird ökologisch besser, vertretbarer und vor allem erschwinglicher!

  • Wobei man hier auch die ganz große Frage stellen könnte: haben es die Menschen überhaupt verdient, zu expandieren? Mit der Erde gehen wir nicht wirklich sorgsam um, warum nicht wie jede Rasse irgendwann einfach aussterben?


    Ich verstehe was Du meinst. Ich sehe das so: Menschen, die im Mittelalter weiter leben wollen, können die Erde gerne behalten. Manche würd ich sogar gerne Richtung Sonne schicken :-D
    Aber ja, größten teils denke ich schon das die Menschheit es verdient hat zu expandieren.
    Auch würde es einige Probleme lösen. Meine große Hoffnung ist es, dass wir vor meinem Ableben schon auf dem Mars sind! Vll sogar eher, 3/4 meines Lebens auf der Erde würde mir reichen, den Rest als Kolonist wäre schon cool :-)

  • in Anbetracht der Bedeutung sowie Endlichkeit der Erde (ok dauert noch was)


    Es sei denn, die Erde steht irgendeinem großen Asteroiden im Weg. Die Tatsache, dass das schon ungewöhnlich lange nicht passiert ist, also quasi überfällig ist, finde ich schon beunruhigend.


    Vielleicht braucht die Menschheit ja ein gemeinsames Ziel. Es ist doch ertaunlich, wie schnell Menschen zu unglaublich positiven in der Lage sind, wenn eine unvorhergesehene Situation eintritt. Ich bin da guter Hoffnung.

  • Der Foxfire hat nur Zuviel Seveneves gelesen, daher weiß der das. Als ob der Ahnung hätte :D :D :D


    Leider gibt es ja in der Umsetzung zu diesen ganze, von der Idee her guten Sachen, noch einige Realitäten die aktuell das ganze noch etwas.... knifflig machen, gell ;)