Beiträge von yet1Bumbler

    UserBenchmark: Gaming 110%, Desktop 157%, Workstation 97%

    CPU: Intel Core i7-7700K

    GPU: AMD Radeon RX 5700 XT

    SSD: Samsung SSD 970 EVO Plus 1TB & Samsung SSD 960 EVO 500GB

    RAM: G Skill F4-3600C15-8GTZ

    MBD: ASUS STRIX Z270G GAMING


    Irgendwie sehe ich es immer noch nicht ein meinen Unterbau (MB und CPU) zu tauschen - wenn ich mir eure Benchmarks mit CPUs neuerer und neuster Generation so anschaue, wiegen der Anschaffungspreis den Performance-Mehrgewinn nicht auf. Hoffe die kommenden Ryzen bieten endlich was. Die Radeon steckt auch nur im Rechner, weil Nvidia - bis auf die GTX 1660 - hoffnungslos überteuert ist.

    Nein, ich arbeite nicht bei Prad :D Aber ich kann die Seite nur wärmstens empfehlen. Das ich sie inhaltlich treffe liegt natürlich auch einfach daran, das es inhaltlich stimmt, was ich erzähle. In einer anderen guten Kaufberatung für Business Monitore, wirst du die selben Aspekte finden. Blickwinkelstabilität, Ergonomie, Farbechtheit, Service, Auflösung... es gibt nun mal feste Größen.


    BTW: Ich selbst empfehle Dell auch sehr gerne. Der Service stimmt und sie machen einfach sehr gute Office Geräte. :thumbup:

    signed :thumbup:

    Du arbeitest nicht zufällig bei prad.de, denn deren Kaufberatung zu Office Monitoren hast du inhaltlich exakt getroffen.
    Was jedenfalls die bereits genannten Kriterien für Office Monitore angeht, habe ich gute Erfahrungen mit Eizo, NEC und Dell gemacht. Gerade wenn es Budget sein soll, schafft Dell es die Kriterien ausreichend zu erfüllen. Hiervon benutze ich selbst zwei an meiner Dockingstation im Büro. Ist von der IT gestellt, aber für den Preis würde ich mir nicht zwangsläufig andere aussuchen. Da daddeln ja nicht zu Debatte steht, stört es auch nicht, dass sie dafür eher ungeeignet sind.


    Was älter aber immernoch geil!

    Als sie mit dem Album richtig groß wurden, habe ich mein Abi gemacht. Der ziemlich unbeachwerte Sommer darauf (bevor es zur Bundeswehr ging) ist eng verbunden damit. Jeden Abend am Strand ausklingend und mit dem unbestimmten aber dennoch belebenden Gefühl, in das Leben zu starten, was ich mir so ausgemalt hatte, war damals bedrückend und aufregend zugleich.


    Was meinen Eltern die Puhdys, ist für mich System of a Down 😂


    Edit: Wenn ich schon im Nostalgie-Modus bin, dann hier noch ein kräftiger Nachschlag:


    Lass deine Platten erst einmal Platten sein. Überprüfe deine RAM Riegel. Und ja genau: erstelle einen Boot-fähigen USB-Stick und zieh dort die .iso von memtest86 rauf. Die Boot-Priorität musst du dann entsprechend anpassen. Lass einen Riegel nach dem anderen durchlaufen. Das kann pro Riegel eine Weile dauern (1-2h). Lass dafür zunächst deine Datenträger vom Board.

    Sofern alle fehlerfrei, versuch mal in eine Betriebssystem ohne Datenträger zu booten (hier nochmal das Video.


    Sofern kein Freeze, kann es noch entweder der Datenträger sein, oder der Port an welchem der Datenträger an deinem Board hängt. Dann könnte es mit Diagnosenprogrammen für deinen Datenträger weiter gehen.

    Bootet irgendetwas anderes? Also wenn du z.B. mal eine autark bootendes Medium nimmst; Eine Linux Distribution. Irgendetwas, dass nicht auf deiner HDD oder SSD installiert werden muss. Einfach nur, um zu schauen ob das Problem des freeze unabhängig von deinem Bootmedium ist.


    Hast du deine RAM Riegel auch mit z.B. Memtest86 getestet? Da gibt es bootbare .iso.


    Versuche erst einmal auszuschließen, dass es 1. am RAM liegt (einfach ausbauen ist kein Indiz dafür) und 2. nicht an deinem Datenträger oder dem Port an welchem dieser Datenträger hängt.

    Darf ich fragen warum?

    Klar :)


    Angefangen hat es mit mir, 14 Jahre jung, mit gefährlichem nicht mal 10-tel Wissen zu Audio und HiFi. Von meinem eingesackten Geld zur Jugendweihe, wollte ich mir dann meine erste dicke Anlage kaufen. Also ging ich zu Media Markt und kaufte einem Verkäufer seine Ware ab. Es war ein AV-Receiver von Yamaha mit einem 5.1 System von Canton. Aus heutiger Sicht nicht schlecht, aber damals war das Ding natürlich Bombe für mich.


    Über die Jahre hatte sich an diesem Setup eigentlich wenig geändert, insbesondere da ich mich erst später wirklich für Audio interessierte. Wie komme ich nun auf Bose?


    Ein Kommilitone aus der Studienzeit war nicht arm. Im Gegenteil: seine Eltern waren recht wohlhabend. Er besaß ein Paar Bose 901 - der legendären Lautsprecher von Bose. Bose verfolgte damit ein anderes Konstruktionsprinzip der Beschallung: statt Direktstrahler, indirekt durch den Raum verteilt. Ganz brutal zusammen gefasst: fantastische räumliche Darstellung, aber irgendwie hatte man Schwierigkeiten jedes etwas im Raum genau zu lokalisieren. Es klang seltsam, aber geil - wie so ein Gewässer aus Tönen und man selbst mitten drin.

    Bose macht das meines Wissens heute noch. Grundsätzlich ist der Ansatz vom "Erfinder" Amar G. Bose völlig korrekt: technische Daten deiner Schallerzeuger (ich abstrahiere das absichtlich so weit) sind vollkommen Wumpe, wenn dein Raum akustisch eine Katastrophe ist. Oder anders gesprochen: eine technisch gute Anlage, macht noch lange keinen guten Klang. Hierzu nochmal der Verweis auf meine ursprünglich schon verlinkte Seite, mit Erläuterungen zur Raumakustik.


    Warum finde ich jetzt also Bose nicht so dolle? Hört sich doch alles dufte an bisher.


    Bose Lautsprecher können unheimlich gut eine fremde Akustik in deinen Räumlichkeiten simulieren. Das was heute jede mittelpreisige Anlage mit verschiedenen DTS Programmen kann.


    Aber das wollte ich nicht.


    Ich wollte den "true sound", so wie er vom Toningenieur abgemischt auf den Tonträger gebannt wurde. Dafür brauch man als erste den richtigen Raum, oder zumindest man versucht in sich einzurichten. Zum zweiten braucht man technische Daten der Lautsprecher. Der Frequenzgang wird natürlich völlig steril gemessen, aber man kann versuchen in seinem "Musikzimmer" an so etwas heran zu kommen. Wenn man dann weiss, wie man hören möchte - das was gemeinhin z.B. als "bass-lastig" bezeichnet wird - dann kann man anhand diese Daten die für einen passenden Lautsprecher suchen. Und diese sollen das Ausgangssignal so ungetrübt wie möglich wiedergeben. All das, macht Bose nicht. Zumindest nicht mit den Lautsprechern, die ich Probe gehört habe.


    Du siehst, Bose ist an sich eine tolle Firma mit klasse Premium-Produkten. Sie sind nur schlicht nicht das, was ich suche.

    Ja, die Seite ist sehr ausführlich. Aber man fällt beim nächsten Besuch im Elektronikmarkt, respektive HiFi-Fachgeschäft, nicht mehr auf leere Floskeln wie “Kabelklang” und vergoldete Stecker herein und fragt zweckdienliche Dinge wie nach dem Frequenzgang.


    Zu den Lautsprechern selbst: es gibt das alte Modell noch in einer kleineren Ausführung. Verkablung nach deinen Kriterien: 2x Netzstecker, Linkkabel von Master auf Slave Lautsprecher und USB-Anschlusskabel von Master zum PC.


    Wenn es dringend Surround sein sollte, so sind die neuen so konzipiert: die vorderen jeweils linken und rechten Lautsprecher werden mit den Informationen für front und rear gespeist. Über die Wireless Verbindung, bespielen die beiden Frontlautsprecher dann ihre jewieiligen Konterparts im Raum. Gegenüber dem Setup mit zwei Lautsprecher würden nur zwei zusätzliche Netzkabel für die hinteren Lautsprecher hinzu kommen.


    Ich möchte btw keine Werbung machen, aber von Bose war ich generell enttäuscht.


    Mit freundlichen Grüßen,

    Reik

    Hi,


    Vor einiger Zeit stand ich vor der Frage, welches System/Anlage ich mir für den ausschließlichen Stereobetrieb zulegen sollte. Dabei als Laie zwischen Fakten, Marketinggewäsch und HiFi Mythen unterscheiden zu können, kann sehr zermürbend sein.


    Geholfen hat mir schlussendlich diese Seite.


    Statt hanebüchener 1000Watt/7.1/5.1 gequarke, steht bei mir ein Netzspieler mit integriertem CD-Spieler und ein Paar aktiv Lautsprecher. Keine Musikanlage meiner Bekannten kann es, trotz des minimalistischen Aufbaus, klanglich damit aufnehmen. Viele “erhören” bei mir das erste mal wirklich Stereo.


    Als Aktivlaufsprecher habe ich damals ein Paar Nubert nuPro A 300 gekauft. Frequenzgang wie ein Brett und selbst ohne Subwoofer, dank sehr guter Bespielung sogar tiefer Frequenzen, in unserem Wohnzimmer von 40qm Größe noch nicht an den Grenzen. Mittlerweile sind sie sogar recht günstig, da ein Nachfolger erschienen und erhältlich ist. Jene kann man sogar Wireless im Surround koppeln.

    Beiden Versionen gemein ist, dass sie den DAC am PC als quasi externe Soundkarte übernehmen. Ich hab das nie ausprobiert, da ich mit Kopfhörerverstärker und Kopfhörern spiele, aber es wäre sicher etwas für dich: nur einen USB-Port am PC, klanglich über jeden Zweifel erhaben und ohne Kabelsalat.



    Viele Grüße,

    Reik


    Generell ein unterschätzer Gitarrist, der maßgeblichen Anteil am Erfolg der Red Hot Chilli Peppers hatte: John Frusciante. Seine Solo-Alben sind völlig anders und einige einfach nur eine Wucht. Das Lied "Central" ist ab 3min wie ein Orgasmus... :D

    Seid gegrüßt,


    Mit Klarnamen spielt so gut wie niemand. Vor wenigen Jahren noch mehr vertreten, hat man spätestens auf der ersten LAN gemerkt warum man das besser sein lässt: “ Wer ist Reik dieses Stück Sch@*$& der mich hier ständig sniped?!” (True story, bro)


    Die meisten Spieler schmücken oder manchmal auch verstecken sich, mit einem Nickname. Dieser bietet mindestens eine vorübergehende Anonymität, aber kann, je nach Ehrgeiz, auch ein Aushängeschild werden. Jeder kann sicher ein Spiel aus seiner Vergangenheit nennen, in dem er sich an einen bestimmten Spieler erinnern kann: sei es das er berüchtigt war im PvP, ein Care-bear erster Güte oder einfach nur “Schwanzus Longus” hieß und der profinity filter es nicht verbot.


    Im Regelfall wählt man daher seinen Nickname mit Bedacht. Hinter jedem Nickname stecken zumindest einige Minuten, in sich zu gehen und zu überlegen, mit wem, was oder wann man sich identifizieren möchte. Wer möchte man dort draußen im Spiel sein?


    Jeder Nickname hat eine Geschichte. In diesem Thread möchte ich euch aufmuntern sie zu erzählen: “The story of your name”.



    Ich fange mal an:


    In meiner Spielebiografie bin ich durch einige blöde Nicknames gegangen: erpel, blockdog (mein Englisch war damals noch...scheiße?), derreik (siehe Anekdoten oben), usw.


    Noch zu meiner Zeit im Studium hatte mich ein Kommilitone auf die Buchreihe “Der dunkle Turm” von Stephen King aufmerksam gemacht. Eigentlich bin ich kein Stephen King Fan und schon gar nicht von Horror oder Grusel jeglicher Art, aber das erste Buch der Reihe hatte mich voll erwischt.

    Für diejenigen unter euch, die die Buchreihe nicht kennen: es geht um die Odyssee des letzten Gunslingers "Roland Deschain" in einer Parallelwelt, um nichts weniger als die Welt, oder besser: alle Welten zu retten. Die Geschichte ist dystopisch, düster und mit Querverweisen auf unsere Gesellschaft und subtilen Andeutung auf sich, nur so vollgepackt. Es besteht aus 5 Bänden und hat einen Gesamtumfang von über 2000 Seiten. Ein echter Wälzer. Aber ich habe sie alle, während meiner Prüfungszeit, in 2 Wochen durchgelesen. Die Prüfungen liefen danach "so lala", aber seither bin ich ein brennender Fan des "Dunklen Turm". Daher habe ich mir z.B. noch nicht die Verfilmung angeschaut: aus Angst mein Bild wird nachhaltig geschädigt ;).


    Wie dem auch sei.


    In dieser Buchreihe reist der Gunslinger nicht allein. Er wird begleitet. Einer von Ihnen ist ein Fabelwesen, vom Aussehen her beschrieben als eine Mischung aus Dachs, Waschbär und Hund. Es ist intelligent und auch wenn es auch nicht direkt sprechen kann, so ist es zur Selbstreflexion und Planung fähig. Mitsamt einem charakteristischen Laut: "Oi!". Dieses Wesen wird als Billy Bumbler bezeichnet.


    Auf der Höhe meiner Leseorgie hatte ich des Nachts einen Traum. Das klingt fast schlüpfrig, ist aber eigentlich nur etwas....naja, nerdig? Jedenfalls fühlte ich mich in einem Spiel. Mein Alter-ego habe ich aus der Schulterperspektive von hinten betrachtet - Third Person wenn man so will. Ich stand aufrecht, auf zwei Beinen, hatte Grau-Schwarz gesteiftes Fell und spitze, aufrechtstehende Ohren. Zudem hatte mein Alterego, im Sinne des Jugendschutzes, ein Hemd an - ärmellos. Und er/es/ich hielt einen Rocket Launcher aus Quake 3 Arena in der Hand. Das Ich war nur etwas größer als der Rocket Launcher. Ja, es ist definitiv nerdig! :D

    Naja....und dann habe ich eben gespielt: aus der Third-Person Perspektive bin ich durch eine grüne Landschaft gelaufen, gesprungen und habe gefragt was das Zeug hält. Eitler Zocker wie ich bin, habe ich auch einen Blick auf das Leaderboard geworfen. Mein Altergo war farblich markiert und hieß: "I am just one Billy Bumbler".


    Es war tatsächlich einer der wenigen Träume, an die ich mich generell erinnern kann. Jedenfalls fand ich diesen Nickname ziemlich cool. Da er jedoch für die meisten Spieler zu viele Zeichen enthält, wurde daraus "just1Bumbler".


    Moment, just1Bumbler ist nicht yet1Bumbler! Zur Begründung brauchte es jedoch keines Traums, sondern nur ein paar typischer "Trolle". Vom Schriftbild her ähnelt just1Bumbler auf den ersten Blick einem bekannten Heranwachsenden, der Producer hat, die für ihn ein paar einprägsame Lieder komponieren, auf die die Generation Zahnspange voll abgeht: Justin Bieber. Mit dem Nickname wurde ich jedenfalls nicht nur einmal darauf angesprochen/aufgezogen, ob ich den nicht Fan von Justin Bieber sei. Da dem nicht so ist, musste sich was ändern. Und so wurde aus just1Bumbler: yet1Bumbler - yet one Bumbler, frei übersetzt für "Also doch ein Bumbler!"



    Nun habe ich mich entblößt. Wischt erstmal eure Lachtränen aus dem Gesicht und erzählt eure Geschichte ;).


    Viele Grüße,

    Justin Biebe.....ah nee, der Bumbler