Beiträge von MacFist

    Brother Harley


    1.)
    Wenn du dich mit dem Thema nicht ganz so gut auskennst rate ich ganz klar von einem Übertakten der CPU und die Verwendung einer Wasserkühlung ab.

    Außerdem ist diese ganze Übertaktungsgeschichte einfach nur Spielerei für Leute die basteln wollen und irgendwelche Werte im Internet veröffentlichen, um sich nachher darauf einen zu rubbeln. Es ist zwar ganz witzig was "der8auer" hin und wieder macht, aber für den eigentlichen Zweck, nämlich Arbeiten oder Zocken, bringt es einfach nichts.

    Die Leute die bei Caseking etc. zuviel Geld für irgendeinen getunten PC ausgeben, fahren auch aufs GTI Treffen und schrauben wie wild an ihrer getunten Karre rum.
    Nicht, dass das verwerflich ist, aber wenn man Autofahren will, will man nicht den ganzen Tag rumbasteln und tunen, sondern die Kiste soll funktionieren.


    2.)

    Bei der jetzigen Grafikkartensituation hat man JETZT einfach die Arschkarte gezogen. Die RTX3000er sind bestimmt noch 2-3 Monate vergriffen und eine 1080Ti kriegt man defacto nicht mehr, nur defekt oder von irgendwelchen Scammern auf Ebay.

    Die RTX2000 Serie will man nicht mehr mit der Kneifzange anfassen, da Preis, Leistung (im Vergleich) und Verfügbarkeit schlecht sind und bleiben.


    3.)

    Die neue Ryzen 5000 CPU Serie von AMD wird in 3 Tagen präsentiert und wird wahrscheinlich dann im November verfügbar sein. Dazu habe ich oben schon genug geschrieben und ich rate dazu diese CPU in Betracht zu ziehen.

    Zusätzlich wird AMD Ende Oktober die neuen 6000er Karten präsentieren und wenn diese ansatzweise an die RTX3000er Leistung rankommen sollte, zu einem vernünftigen Preis und mit Verfügbarkeit, sollte das die richtige Wahl sein.


    Tldr:

    Es hilft nichts, 1-2 Monate warten oder sich mit altem Klump zufrieden geben.

    Die Intel 10000er Desktop Reihe wurde Anfang Juni 2020 released, die 3000er Ryzen Reihe ist ein ganzes Jahr älter.

    Die Spiele die dort gelisted sind, in 1080p, nutzen fast gar keine erweiterten CPU Features und sind nicht wirklich aussagekräftig.


    Wenn man bedenkt, dass in den kommenden Monat eine 20% schnelle CPU von AMD kommt und man sich folgende Benchmarks von einer 550 Euro Intel 10900K CPU und einer 333 Euro AMD 3800XT "modded last Gen" CPU anschaut, mit einem komplett identischen System;

    dort gibt es einmal einen kleinen FPSVorteil bei Intel, beim nächsten Spiel einen kleinen Vorteil bei AMD und das Ganze bei günstigerem, älteren Prozessor und deutlich günstigerem Mainboard auf AMD Seite.


    Und wenn man das Geld aussen vor lässt..... bei AMD könnte man jetzt noch auf einen 3900XT oder 3950XT aufstocken (Threadripper dabei noch nichtmal erwähnt)

    Bei Intel ist mit dem 10900K momentan schon das Ende des Fahnenmasts erreicht.


    Sie haben sich jahrelang faul auf ihrem Monopol ausgeruht und anstatt Innovationen zu bringen, einfach nur recyclete Chips heraus gebracht (wie NVIDIA von der 600er-900er Reihe) und ich finde die Konsequenzen sollten sie jetzt auch spüren, damit sich da was ändert.



    pasted-from-clipboard.pngpasted-from-clipboard.png


    TR.jpgME.jpg

    FC5.jpgCS.jpg

    Clawhammer Genau, es sind alles 4000G APUs


    Den selben Namenswirrwarr haben sie auch schon mit den 3000-3200G veranstaltet, die eigentlich 2000er Ryzens waren mit einem 3000er Nametag + iGPU.


    Scheinbar steht auch noch nicht fest, ob Sie 4000er releasen als Zen2+ oder direkt auf 5000 mit Zen3 springen

    oder die 4000er Zen2+ einfach nur als 5000er labeln. Muss man abwarten, AMD hält sich momentan sehr bedeckt.


    Sollte der 4000/5000 in nächster Zeit released werden zum identischen Preis wie die 3000er Reihe mit mehr Leistung, wäre das auf jeden Fall eine gute Alternative mit günstigen etablierten Mainboard und man könnte den Speicher übernehmen.

    https://www.pcgameshardware.de…-Plus-20-Prozent-1357065/


    EDIT: DDR5 habe ich jetzt erstmal wieder als Argument oben rausgenommen. Es ist wegen Corona wirklich realistischer, wenn das 2022-2023 zum Standard wird.

    Clawhammer


    Die Ryzen 4000er Serie sollte ein 20% schnelleres Upgrade zur 3000er Serie werden mit schnellem Cache, aber alles auf der selben Plattform.


    Was sie schlussendlich gemacht haben ist eine Onboard Grafik zu verbauen (die 3000er hatten keine) und eine marginale Leistungserhöhung (5-8%).

    Diese CPUs sind ausschließlich für OEM Systeme, also "fertige" PCs von z.B. Lenovo gebaut worden und sind (bisher) nicht einzeln zu kaufen. Damit wollen sie im Office PC Markt Geld verdienen, dort wo halt keine dedizierten Grafikkarten gebraucht werden.

    Also wenn man sich keinen KomplettPC mit einer 4000er CPU kauft, wird man als Privatkäufer wohl nicht rankommen.


    Dafür ist die 3000er Serie um 100 Euro günstiger geworden, für jede Modellvariante.


    Also entweder 3000er AMD oder 10000er Intel, wenn man Not am Mann hat.

    Ajintaro EDIT: Text gestrichen (siehe Folgeposts) Die 5000er AMD Zen3 Generation mit neuem Sockel, DDR5 Support und PCI 4.0 (5.0), erscheint Anfang 2021. Damit wärst du für die kommenden Jahre upgradefähig. PCIe 4.0 wird dann für die jetzigen und kommenden NVMe SSDs interessant, weil damit die Übertragungsbandbreite ernorm gesteigert wird..

    DDR5 wird dann wahrscheinlich auch nochmal um Einiges mehr Performance bringen.

    Wenn du jetzt in den sehr teuren 4950X investierst, hast du keine Möglichkeit mehr in den kommenden Jahren einfach upzugraden, sondern musst erneut die kompletten Komponenten tauschen.


    KellerLurch71 JETZT auf eine Intel CPU zu wechseln ist, sorry wenn ich es so sage, sehr unclever. Intel produziert seit 6 Jahren die selben Kackchips und ist bisher damit durchgekommen, weil AMD nichts in der Hand hatte. Seit Zen2, gerade mit der 3000er und 4000er Generation sieht Intel allerdings nur noch Staub. Die haben es immer noch nicht geschafft das Fertigungsverfahren umzustellen und selbst die neue 10000er Generation ist immer noch der selbe jahrealte Müll, nur etwas aufgebohrt.

    Und das sage ich, als jemand der zuletzt einen AthlonXP hatte und seitdem auch nur Intel CPUs verbaut hatte.


    Ich rate allen dazu, deren PC nicht unbedingt abgeraucht ist, bis zur Erscheinung der neuen AMD Generation Anfang 2021 zu warten, eventuell ist bis dahin auch die 3080 TI oder wahrscheinlich eher 3080 Super erschienen, falls man noch mehr Leistung möchte.


    Folgende Konfiguration wäre dann ein schönes Setup:


    AMD Ryzen 4800X/5800X (4900X/5900X) - 350 - 500 Euro

    32 GB DDR4 RAM - ? ca. 250-300 Euro, weil neuer Speicher

    ASUS Mainboard - ca. 250 Euro

    500 GB Samsung Pro NVMe SSD als Systemplatte - ca 150 Euro

    1-2 TB Samsung Evo NVMe SSD als Spieleplatte - ca 200 Euro

    NVIDIA Geforce RTX3080 (oder3080 Ti/Super) - 700 (oder 1000 Euro)

    Ich hab jetzt mal raren Shit am Start :D. Eventuell werden es ein paar Österreicher unter uns kennen.


    Zwei extrem gute Alben, leider irgendwie untergegangen über die Jahre.




    Wie Vyrpire schon geschrieben hat sollte man auch vorher seinen Pupillenabstand messen, denn manche Brillen bedienen nur einen fixen Abstand wie die Rift S.

    Die Quest hat einen Regler für 58mm - 72mm, ist bei den diversen Headsets unterschiedlich und leider wie immer nicht Standard.


    Doch leider ist diese Justierung auch nicht ganz ausreichend sondern bedient im Prinzip die Masse.
    Folgender Graph zeigt die Häufigkeit der Augenabstände von ca. 4000 Testpersonen.
    Wenn man sich also Richtung 50mm und 80mm bewegt, dann kommt man auch mit der physikalischen Justierung leider nicht hin.


    ipd-ranges.png


    Und für Brillenträger gibt es Headsets, die sich weiter vom Gesicht verstellen lassen so dass ordentlich Platz ist, aber nun ja.... wie bisher bei allen Brillen.... es gibt einfach nicht das Ultimum, sondern man muss Kompromisse eingehen und schauen, was man von den ganzen Features am Meisten braucht.

    Shorty_19_78


    Mit diesem System kriegst du ein sehr gutes VR Erlebnis hin, bitte nicht falsch verstehen, absolut ausreichend.

    Die VR Titel sind schon alle darauf ausgelegt mit dieser gängigen Hardware zu arbeiten.

    Bei Half Life Alyx bekommst du sogar wirklich einen grafischen TopTitel.


    Ich wollte nur sagen, dass aktuelle, vollwertige PC Spiele wie Metro Exodus o.Ä. welche den PC ohne VR schon an die Grenzen bringen in 4K,

    nicht ohne "Downgrades" in VR auf dem PC laufen werden mit den aktuellen Grafikkarten.


    Es sei denn es sind alte Engines, wie im Falle von Skyrim VR oder Fallout VR, wobei auch dort die Grafikqualität angepasst wurde, damit es in VR besser läuft.


    Also wenn du mal 400-500 Euro übrig hast dann lohnt sich der Einstieg mit deinem System auf alle Fälle und du wirst eine lange Zeit Freude damit haben,

    wenn du eben nicht anfällig bist für Motionsickness. Deswegen: Testen vor Ort im MediaMarkt oder per Amazon.

    Nö. VR ist angenehmer damit, aber man kommt auch ohne klar. Das wichtigste an VR sind die Manipulationen mit den Controllern, gerade für Einsteiger ist der HighEnd Bereich der Falsche Platz.


    Ist z.B. da auch kein Wunder das die Quest sich so heftigst verkauft und beliebt ist,die ist ja auch nur nen Handy. Link ist dabei nen schönes Extra.

    Und damit wird ne PS4 auch mithalten.

    Sorry, aber die Aussagen sind schlichtweg falsch.

    Das Wichtigste in VR ist das Befinden und der Komfort während der VR Session ohne das es für die Augen zu anstregend wird oder einem schlecht wird, so dass man nach 10 Minuten ausmachen muss. Dazu zählen auch richtiger Pupillenabstand etc., aber eben auch die klare und flüssige Darstellung.

    Bei z.B. Simulationen benutzt man keine Controller sondern nur Joystick, Lenkrad etc.

    Ich gebe Dir recht, dass physikalische Manipulation per Controller oder Handtracking am Anfang ein Highlight ist, aber es ist bei Weitem nicht das Wichtigste.


    Die Grafikqualität wird lediglich über die Displayqualität und Auflösung bestimmt, welche dann entsprechend Rechenleistung erfordert.

    Die PS4 Brillen lösen insgesamt in 1920x1080px auf. Die "billigen" Oculus und HTC Brillen schon in 4K (viermal soviel Pixel wie FullHD) insgesamt, bei der HP Reverb mittlerweile 8K (16x soviel Pixel wie FullHD) .

    NEIN, da reicht die Rechenleistung der PS4 nicht aus. Deswegen sehen PS VR Titel auch absolut matschig aus.


    Ja, die Quest hat einen eigenen Mobilprozessor für unterwegs, mit einem eigenen OS und eigenem Store, wobei die Spiele dafür größtenteils Schmutz sind und matschig aussehen wie bei PS VR und wirklich eher als Demo durchgehen.

    Aber wie oben bereits erwähnt ist Link per Kabel oder kabellos nicht nur ein "schönes Extra" sondern mit der Kopplung übernimmt der PC die komplette Rechenleistung, es wird die Oculus Software des PC gestartet und damit wird die Quest zu einem vollwertigen Headset wie die Rift S.

    Und auch beide Questdisplays verfügen über eine Gesamtauflösung von 3880x1600px, wieder nichts für die PS4.


    Warum ist eine hohe Auflösung und Refreshrate von ca. 90hz wichtig?

    1.) Weil das Auge bei den verwendeten OLED Displays so nah dran ist, dass es das Raster des Displays("Fliegengitter")wahrnimmt, was die räumliche Wahrnehmung massiv stört. Der "VR Effekt" ist dadurch deutlich abgeschwächt und ganz ehrlich ..... das scheiß Gitter stört einfach massiv ;). Ab 8K Auflösung ist es nicht mehr wirklich wahrnehmbar.

    2.) Wenn die Rechenleistung nicht ausreicht um die 90hz für beide Linsen stabil darzustellen wird die Session sehr anstrengend für die Augen oder es wird den empfindlicheren Leuten kotzübel.

    Und gerade weil auch Karten wie die RTX 2080Ti Probleme bei solchen Auflösungen kriegen, sind die Spiele momentan halt "kleiner" oder nicht so wie komplette AAA Titel. Das wird noch einige Jahre dauern.

    Wenn du Potential von VR sehen willst und ne ps4 z.b. hast, würde dir dazu raten ne PS VR zu gönnen.

    Also rein technisch lebt das VR Erlebnis von einer stabilen und "hohen" Framerate (90hz) und auch einer entsprechend hohen Auflösung um wirklich ein flüssiges Erlebnis mit möglichst wenig Fliegengittererlebnis zu haben.

    Selbst bei den Oculus Brillen kommt man beiden Linsen zusammen auf 4K auflösung und hat trotzdem noch kein ultrascharfes Bild.

    Bei der HP Reberb sind es fast 8K und es ist immer noch nicht so scharf wie auf einem normalen Display.

    8K mit 90 FPS schafft bei "normalen" Spielen vielleicht eine 2080TI.


    Was ich sagen will: Selbst die aktuelle PC Hardware ist momentan noch weit davon entfernt die Bildqualität im VR kristallklar darzustellen.

    Das Ganze auf die aktuelle PS4 Hardware heruntergebrochen ergibt halt optischen Match, nur auf die Grafik bezogen.


    Was RE7 (kommt hoffentlich noch auf PC) und Dreams angeht gebe ich Dir recht, das sind potente Spiele, aber da hört es dann fast auch auf. Und damit bist du dann an die PS4 gebunden.


    Was die Spiele auf PC angeht (meiner Meinung nach voll ausgereifte Titel):

    Nur VR Titel: Lone Echo, Robo Recall, Moss, Onward, Half-Life Alyx, Boneworks, Blade and Sorcery, Super Hot, Beat Saber, Audica, Gorn, Walking Dead Saints&Sinners, Arizona Sunshine.

    PC Spiele mit VR Möglichkeit: iRacing, DCS: World, Elite Dangerous, No Mans Sky, Dirt, Project Cars, Flight Simulator und jede andere Simulation aus First-Person View.

    Porn: SLR App, der Player funktioniert tadelos, auch mit lokalen VR Videos. Genug Material zum Download gibt es überall kostenlos bei den gängigen Portalen, auch kein Problem.


    Ich habe bestimmt viele Titel vergessen, aber das sind alles Titel an denen man eine Zeit sitzt und ein tolles Erlebnis hat. (Nicht-Demos).

    Da ist denke ich für Jeden was dabei. Und wenn man dann noch über Sidequest Zugriff auf die "Spielereien" hat, dann kann man z.B. auch mal Quake 2 oder Half Life in VR erleben.

    Momentan gibt es leider auch nicht das nonplusultra, sondern man macht mit jeder Brille Abtriche in irgendeinem Bereich.


    HTC Vive, Valve Index etc. haben eine eine gute Auflösung, präzise Controller, sehr genaues Tracking der Bewegung, wofür du aber viel Platz brauchst. Du musst ähnlich wie bei einem Audio Surround System die Basisstationen verteilen und verkabeln. Diese Brillen sind für Shooter wie Onward oder Pavlov optimal, da sie die Bewegung und Haltung der Waffe präzise tracken.


    Die HP Reverb glänzt mit einer deutlich besseren Auflösung und der Fliegengittereffekt ist sehr gering, hat dafür aber keine gescheiten Controller, das Tracking funktioniert per integrierten Kameras, aber auch nicht so ganz sauber und durch die hohe Auflösung von nahezu 8K kriegt eine HighEnd Karte bei aktuelleren Titeln nicht die volle Bildschirmwiederholrate hin, wodurch einem auch zusätzlich schlecht werden kann.

    Diese Brille ist eher was für Leute die Flugzeugsimulation oder Rennsimulationen spielen, wo man aufs Tracking etc. verzichten kann.


    Bei der Marke Oculus haben wir aktuell die Rift S und Quest (zukünftig 2). Die Auflösung ist ok, das Tracking besser als bei HP aber schlechter als mit externen Sensoren. Ein starker Vorteil von Oculus Brillen liegt in der Softwareverfügbarkeit. Man kann sowohl die Oculus Exklusivtitel spielen aber auch SteamVR o.Ä. nutzen und hat dienbezüglich keine Begrenzung.

    Die Rift S ist komplett kabelgebunden und die Quest WAR nur eine mobile Lösung mit einem eigenen Shop und war für unterwegs gedacht.

    AKTUELL ist die Rift S aber obsolet geworden.


    Die Quest kann nun auch am PC angeschlossen werden, mittels USB Kabel und "verwandelt" sich dann in eine "Rift S mit einem IPS Panel".
    Die Rechenleistung übernimmt der PC und alle Titel können in vollem Detail gespielt werden. Das beste Feature ist allerdings die Möglichkeit Drittanbieter Apps zu laden und die Brille softwareseitig extrem anpassen zu können.

    Mittlerweile ist es sogar mit "Virtual Desktop" möglich die Quest über 5Ghz WLAN mit dem PC kommunizieren zu lassen (so wie mit dem USB Verbindungskabel) und alle Titel kabellos auf die Quest streamen zu lassen, In voller Qualität und nahezu ohne Delay. ( Selbst Rhythmusspiele wie Beatsaber sind kein Problem).

    Man kann also den PC Starten, mit der Quest z.B. ins Wohnzimmer gehen, die Quest mit der Surroundanlage per Bluetooth koppeln und die Spiele aufs Gerät streamen lassen, mit allen Funktionen wie Guardian, Handtracking etc. und das alles ohne Kabel.


    Die Oculus Quest ist meiner Meinung nach die Brille die am Meisten abdeckt, mit der man alles machen kann und die preislich nicht so ins Gewicht fällt.

    Manko eben das Tracking bei FPS mit zweihändigen Waffen und die nicht ganz so hohe Auflösung des Displays.



    Eine Komplettlösung mit bester Auflösung, wenig Peripherie und Kabel und perfektem Tracking gibt es bis jetzt nicht,
    aber Reinschnuppern lohnt sich auf jeden Fall.


    Wenn man keinen Media Markt zum Testen hat.... Amazon nimmt die Geräte innerhalb von 30 Tagen wieder zurück ;). Ist natürlich nicht die schönste Variante (Umweltschutz etc.) und sollte man auch nur einmalig machen, aber bevor man 300-500 Euro in den Sand setzt, wäre das zumindest eine Testmöglichkeit in die VR Welt ohne großen finanziellen Verlust.

    Einkil Auf jeden Fall eine geile Serie mit ein paar kreativen Ideen. Leider haben sich gegen Ende die Macher und Schauspieler zerstritten und dann gab es immer mal wieder Ausfälle von Charakteren und die Serie hat in der letzten und vorletzten Staffel ziemlich darunter gelitten.



    In 5 Tagen erscheint dann auch endlich "The Office" in Space :D. Ich hoffe Steve Carell bekommt das wieder so genial hin:


    Servus Steffen,


    unabhängig von den Leistungsdaten wird Zen4 erst 2022 als Desktop CPU herauskommen. 2021 werden erst einmal Epyc ServerCPUs mit Zen4 Architektur erscheinen. Das ist zumindest eine relativ lange Wartezeit. Bis dahin könnte man zumindest noch einmal schauen ob Intel bis dahin irgendetwas produziert hat, was dagegen ankommt. Momentan schaut es nicht danach aus.


    Technisch wirst du mit Zen3 bzw. der Ryzen 4000er Reihe eine wirklich ausgereifte CPU/Mainboard Kombination mit AM4 Sockel erhalten, welche noch einmal mehr Performance hat als die aktuelle Serie. Zum Einen eine höhere Taktrate und zum Anderen verbesserte Cache Ausnutzung durch besser aufgeteilte Chiplets.

    Das "Problem" wird sein, wenn du dich für diese Variante entscheidest, dass es die letzte Generation mit AM4 Sockel sein wird und DDR4 RAM. Also wird beim nächsten Upgrade ein erneuter Wechsel des Mainboards und des Speichers unumgänglich sein.


    Solltest du auf die Zen4 Reihe warten wollen, wirst du dich wahrscheinlich mit den Anfangsproblemen jeder neuen Hardwareplattform stellen müssen.

    Wenig Mainboardauswahl, eventuelle Instabilitäten auf Grund von Wechsel auf neue 5nm Fertigungstechnik, wenig DDR5 RAM Verfügbarkeit und astronomische Preise und evtl. Instabilitäten beim Speicher.

    Dafür wärst du dann zumindest für den zukünftigen DDR5 RAM gerüstet und hättest schon PCIe 5.0 Schnittstellen für die neuen Grafikkarten und noch schnellere SSDs.


    LG Manu